Spielbericht PRO vs. Wild Boyz Deggendorf 4:4

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Den Spielbericht findet Ihr auf der Wild Boyz-Seite:

Spielbericht von Daniel Eberhardt

Ich habe den Teil unseres Berichts über das Spiel nach einem E-Mail-Wechsel mit Leo aus dem Netz genommen. Anscheinend habe ich zu sehr mit der Art und Weise des Berichts über die Stränge geschlagen. Die positiven Kommentare Eurerseits wurden von den WBD genau gegensätzlich gespiegelt.

Dieser starke Pendelausschlag lässt mich darauf schließen, dass ich etwas angerührt habe. Auch wenn ich noch nicht ganz sicher bin, was genau, wird der Bericht aus Rücksicht darauf gesperrt.

Bitte habt Verständnis dafür.

Was für ein Ritt! Da war wieder alles dabei.

 

Als einer der ersten Begriffe zu diesem Spiel fällt mir folgendes ein:

Respekt!

Und das in zweierlei Hinsicht. Zunächst vor unserem Gegner, den Wild Boyz Deggendorf.

Die Mannschaft ist deutlich stärker als im letzten Jahr und war uns in den Dritteln eins und zwei überlegen. Anscheinend haben sie den letztjährigen Ausstieg aus der Liga gut genutzt, um das Mannschaftsspiel zu verbessern.

Zum anderen Respekt vor der Moral der eigenen Truppe. Wir haben einen 1:4 Rückstand aufgeholt, ohne zu streiten und uns in kleinkrämerischen Schuldzuweisungen zu verlieren. Das Motto „Weiter, immer weiter“ (© Oli Kahn) zog komplett und wir wurden am Schluss mit einem 4:4 Unentschieden belohnt, das schöner war als mancher Sieg.

Das Interessanteste passierte wie immer ausserhalb der Boards.

Geht doch glatt der Klasen #45 midm Bademantel zum Duschen! Mir hoassn imma no Puschkin Reds, und ned Pussy Reds. Oida, a weng a Resthärtn muas scho sei!

Anderseits kann es gut sein, dass die Idee nach Abebben der ersten Lästerwelle Nachahmer findet. Voraussetzung wird jedoch sein, dass die Leute die Dinger von besorgten Freundinnen/Ehefrauen/Mamas oder Schwiegermamas geschenkt bekommen. Ohne passende Ausrede geht der Bademantel gar nicht 🙂

Nach dem Spiel lief in der Kabine noch die Champions League Hymne. Des is echt guad kemma. Nächsts moi moch ma des vor dem Spiel auf dem Eis gemeinsam mit dem Gegner. Ideen, wia ma des umsetzen kanntn bitte via Kommentar!

Der Aufruf zum Schnauzer hat sehr gut funktioniert und hat wohl auch so manchen Eisenbahner-Bart-Träger bei uns inspiriert: „He, do mecht i a midmocha! Warum sogd koana Bescheid!“ -> „Weil ma Dir zwaif Wochan vorher eisong miassad!“ Ich nenn jetzt keine Namen, fia des mog i an Fabian z’gern. Hoppala, naja, wenigsten steht koa Nummer dabei 🙂

Frei nach dem Spruch „Alles geht ein wenig besser mit Mikes Bart“, möchte ich die Idee zur Diskussion stellen, ob wir für unseren „Champion de la moustache“ am Play Off-Tag eine „Mike-Bullard-Trophy“ verleihen. Wir starten mit dem nächsten Punktspiel, teilnehmen kann jeder Schnauzerträger. Die genauen Kritierien können wir ja noch bestimmen. Eine Inspirationshilfe für Eure nächste Sitzmeditation: Hockey Legends.

So nachad, ungewohnt schnell diesmal der Bericht, ich hoffe, ihr kommt damit klar 🙂 Ich freu mich wie immer auf Kommentare. Auch die Überschrift steht noch zur Abstimmung, siehe Artikel vorher. Falls Ihr Euch auf Facebook auf was einigt, dann trogst das Du bitte ei, Roman.

Gentlemen, es war mir wieder eine Ehre mit Euch zu spielen!

Spielbericht PRO – Wild Boyz Deggendorf 4:4

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Was für ein Ritt! Da war wieder alles dabei. 

 

Als einer der ersten Begriffe zu diesem Spiel fällt mir folgendes ein:

Respekt!

Und das in zweierlei Hinsicht. Zunächst vor unserem Gegner, den Wild Boyz Deggendorf.
Die Mannschaft ist deutlich stärker als im letzten Jahr und war uns in den Dritteln eins und zwei überlegen. Anscheinend haben sie den letztjährigen Ausstieg aus der Liga gut genutzt, um das Mannschaftsspiel zu verbessern.
Geholfen hat es leider (noch) nicht soviel.
Zum anderen Respekt vor der Moral der eigenen Truppe. Wir haben einen 1:4 Rückstand aufgeholt, ohne zu streiten und uns in kleinkrämerischen Schuldzuweisungen zu verlieren. Das Motto "Weiter, immer weiter" (© Oli Kahn) zog komplett und wir wurden am Schluss mit einem 4:4 Unentschieden belohnt, das schöner war als mancher Sieg.

Den Spielverlauf könnt Ihr ausführlich auf der Wild Boyz Homepage nachlesen, im Folgenden gibt’s den gewohnt komprimierten Text. Die Zeitangaben sind geschätzt und empirisch nicht haltbar.

Das 1:0 für uns war schnell erledigt. Nach vielleicht zwei Minuten waren wir schon durch Mario #90 in Führung. Ein Blueliner der WBD machte daraus ca. 10 Minuten später einen Gleichstand. Die schönste Vorlage im gesamten Spiel für einen WBD-Stürmer kam direkt von Haaare #64, der den Grundsatz "nicht diagonal durchs eigene Drittel rausspielen" ignorierte und ein Lehrstück aus dem Buch "How not to do it" lieferte. Der WBD-Stürmer bedankte sich mit einem Schlenzer ins rechte obere Eck. 
I hoff, ihr habt’s olle guad aufbasst, dass des sunst koam mehr passiert! Anmerkung des Authors. Unser Torwart Mike #6 kommentierte die Szene gewohnt unaufgeregt: "I hob ma denkt, do glang i iatz ned hi, wei a weng kenna soisd da scho a". A so is a, den muasst einfach meng 🙂

Das zweite Drittel war ziemlich physisch und geprägt von Hektik, Geplärre und gelgentlichen Scharmüzeln. Am Ende des Drittels stand es 1:3 oder 1:4, ich weiß es nicht mehr genau. Die Tore fielen wieder durch Schüsse von der blauen Linie. Irgendwer hat Mike #6 auf einen der beiden Schüsse angesprochen. Das klang dann so:
"Hosd de Scheim ned gseng, oda?"
"Doch, oba de war schneller."

Im Mitteldrittel fühlten wir uns vom Schiri etwas benachteiligt. Das bekam der auch lautstark zu hören. Als dann Atze von den WBD auf unsere Spielerbank fuhr, um etwas zu schlichten und vermitteln, haben ihn die eigenen Kollegen zurückgepfiffen: "Du hosd mid dene nix zum redn!" 
Scho a weng traurig, und a desweng wern mia de WBD ned sympathischer. Atze, wia lang hoidsd denn des no aus? (Persönliche Meinung vom Autor.)
Zu diesem Zeitpunkt gab Captain Fab #36 die Devise aus, "Fresse halten, arbeiten, immer weiter!". Und das klappte erstaunlich gut.
Die Schirileistung glich sich dann bis zum Ende des Spiel wieder aus, und mia san ja froh, das da Peter so fleissig pfeifft. Danke!

Im letzten Drittel haben die WBD entweder aufgehört zu spielen, oder sie konnten nicht mehr, waren sich zu sicher oder weiß der Geier was, jedenfalls haben wir das Spiel innerhalb drei Minuten gedreht. Erst trifft Patrick #13 per Schuss aufs kurze Eck, quasi nach dem Bulli netzt Mario #90 ein, 3:4, do samma dabei! Ein paar Minuten vor Schluss glich Mario #90 auch noch aus, sicherte uns den Punkt und bestätigte seinen SuperPuschkin-Status.

Jetzt dämmerte es denn WBD doch, dass sie vielleicht sogar noch verlieren könnten und sie gaben noch mal Gas. Wie schon die verstrichene Spielzeit zuvor konnten Sie keine Chance aus dem Spiel heraus mehr verwerten und scheiterten an "The Wall" Mike #6. Blueliner waren drei Minuten vor Schluss leider schon aus.

So, iatz wissts den formalen Teil, kemma zum noch interessanteren.

Geht doch glatt der Klasen #45 midm Bademantel zum Duschen! Mir hoassn imma no Puschkin Reds, und ned Pussy Reds. Oida, a weng a Resthärtn muas scho sei!
 Anderseits kann es gut sein, dass die Idee nach Abebben der ersten Lästerwelle Nachahmer findet. Voraussetzung wird jedoch sein, dass die Leute die Dinger von besorgten Freundinnen/Ehefrauen/Mamas oder Schwiegermamas geschenkt bekommen. Ohne passende Ausrede geht der Bademantel gar nicht 🙂

Nach dem Spiel lief in der Kabine noch die Champions League Hymne. Des is echt guad kemma. Nächsts moi moch ma des vor dem Spiel auf dem Eis gemeinsam mit dem Gegner. Ideen, wia ma des umsetzen kanntn bitte via Kommentar!

Der Aufruf zum Schnauzer hat sehr gut funktioniert und hat wohl auch so manchen Eisenbahner-Bart-Träger bei uns inspiriert: "He, do mecht i a midmocha! Warum sogd koana Bescheid!" -> "Weil ma Dir zwaif Wochan vorher eisong miassad!" Ich nenn jetzt keine Namen, fia des mog i an Fabian z’gern. Hoppala, naja, wenigsten steht koa Nummer dabei 🙂

Frei nach dem Spruch "Alles geht ein wenig besser mit Mikes Bart", möchte ich die Idee zur Diskussion stellen, ob wir für unseren "Champion de la moustache" am Play Off-Tag eine "Mike-Bullard-Trophy" verleihen. Wir starten mit dem nächsten Punktspiel, teilnehmen kann jeder Schnauzerträger. Die genauen Kritierien können wir ja noch bestimmen. Eine Inspirationshilfe für Eure nächste Sitzmeditation: Hockey Legends.

 So nachad, ungewohnt schnell diesmal der Bericht, ich hoffe, ihr kommt damit klar 🙂 Ich freu mich wie immer auf Kommentare. Auch die Überschrift steht noch zur Abstimmung, siehe Artikel vorher. Falls Ihr Euch auf Facebook auf was einigt, dann trogst das Du bitte ei, Roman.

Gentlemen, es war mir wieder eine Ehre mit Euch zu spielen! 

[Hier könnte Ihre Überschrift stehen]

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Was für ein Spiel! Und wie versprochen, könnt Ihr über die Überschrift des Artikels abstimmen. Wer eine Idee hat, schreibt Sie bitte als Kommentar dazu. Eure Wertung gebt Ihr bitte über den „Like“-Knopf 🙂 ab. Während Ihr damit beschäftigt seid, schreib ich den Bericht dazu.

Aiso nachad, na haut’s eine!

Update! Termin für NIHL-Spiel gegen die Wild Boyz

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altDie Eiszeit für kommenden Samstag, 12.01.2012 beginnt bereits um 16:30 Uhr, da die beiden Eiszeiten der Puschkin Reds und die der Wild Boyz zusammen getan wurde. Treffpunkt ist deshalb bereits um 15:45 Uhr! Spielbeginn ist ca. 17 Uhr!

Zitat Hackl Ede, Quelle: http://wildboyzdeggendorf.oyla9.de 

Wir fangen also um 17 Uhr an, das heißt 15:30 Uhr Treffpunkt DTH OST oder 16 Uhr in VOF. Und damit uns nicht wieder dasselbe passiert wie im letzten Training, o grande castrophe!: Wer bringt’s Isotonische mid?

Und ausserdem wäre das eine gute Gelegenheit, die erste NIHL-Facebook-Party in VOF auszurufen. Endless (and topless) supporters welcome!

Das Update für unser Logo folgt 🙂