Headliner bei der Osterhofener Zeitung auf pnp.de

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Osterhofener Zeitung | pnp.deDer aktuelle Erfolg schlägt sich auch in der Presse nieder. Die Reds waren Headliner im Lokalteil der Osterhofener Zeitung auf www.pnp.de.

Ausserdem erschien am Mittwoch, 16.02.2011, in der Druckausgabe der Osterhofener Zeitung eine kurze Geschichte des Vereins anlässlich des 15-jährigen Bestehens.

Update: Ein Klick hier öffnet den 1 MB großen Artikel zum Nachlesen in einem neuen Fenster.

Gebt mir H! Haaaaaaaaaaaaaa!

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NIHL-Logopro-versus-penguins_ried

Am vergangenen Samstag, 12.02.2011, bestritten wir das dritte NIHL-Spiel der laufenden Runde. Gegner im „heimischen“ Vilshofener Eisstadion waren die Innviertler Penguins aus Ried im Innkreis. Es war von Anfang an ein konfliktreiches Spiel. Was genau passiert ist, lest ihr bitte wie immer nachfolgend im 100%ig authentischen Spielbericht, der alle Details schonungslos aufdeckt.

Dabei waren #10 Mathias, #69 Christian, #77 Mat, #64 Haaare, #6 Mike, #44 Roman, #90 Mario, #19 Kutt, #13 Patrick, #9 Franze und #45 Stefan.

Das Spiel an sich ist schnell erzählt. Nach wenigen Minuten traf #36 Fabi  nach Assist #90 Mario ins gegnerische Tor. Weil es so schön war, wiederholten sie das gleich ein paar Minuten drauf. Die Penguins netzten daraufhin zum 2:1 ein, was #19 Kutte und #90 Mario als Anlaß nahmen, den Vorsprung bis zur Drittelpause auf 4:1 auszubauen. Wos ma ham, des hamma.

Des zweite Drittel ging hin und her, mit leichter Überlegenheit der Penguins, wenn ich mich richtig erinnere. Genutzt hats nix, #45 Klasen trifft zum 5:1, Drittelpause.

Im letzten Drittel trafen die Penguins gleichermaßen wie die Reds. Die drei Treffer zum Anschluß wurden von #90 Mario, #19 Kutte und wieder #90 Mario jeweils fleißig egalisiert. Abpfiff, 8:4 für die Reds, Spitzenreiter! -> Aktuelle NIHL-Tabelle.

Ein gut aufgelegtes Sturmduo #90 Mario / #36 Fabian begleitet von einem pfeilschnellen #19 Kutte sicherten uns den Sieg. Das konsequente körperliche Spiel der Penguins konnte die Verteidigung gut kontern und ließ nur die notwendigsten Chancen zu.

Scorer Assistant
1:0 #36 Aigner #90 Graupensperger
2:0 #36 Aigner #90 Graupensperger
2:1 Penguins Ried  
3:1 #19 Kuttenhofer #45 Klasen
4:1 #90 Graupensperger #77 Haböck Ma., #13 Preiss
5:1 #45 Klasen  #9 Graupp
5:2 Penguins Ried
6:2 #90 Graupensperger #77 Haböck Ma.
6:3

Penguins Ried

 
7:3 #19 Kuttenhofer #90 Graupensperger
8:3 #90 Graupensperger #77 Haböck Ma.
8:4

Penguins Ried

So, den langweiligen Standardteil habt ihr hinter Euch, die Suppe steht da, die Nudeln sind drin, jetzt kommt das Salz dazu, damit’s auch richtig schmeckt!

Dieses Mal waren wir wie im Spiel gegen die Happy Hippos Passau wieder mit einem zahlenmäßig überlegenen Gegner konfrontiert. Jetzt kann man sagen, das sei doch wurscht, es dürfen eh immer nur fünf Mann aufs Feld. Wenn man aber auf der Bank sitzt, durchzählt und mit dem Gedanken ins Spiel geht: „Passieren braucht nix, sonst wirds eng!“, ist das sport-psychologisch eine mittelmäßige Voraussetzung.
Dass wir mit dem halben Kasten Hacklhill auf der Bank auch gut zwanzig Mann waren, ändert nix daran. 

Und es passierte auch prompt was.

Gleich im ersten Drittel kriegte #9 Franze eins dermaßen auf die Rippen, dass wir schon das Schlimmste vermuteten. Puschkin Reds, one defense man down.

Die nächste Katastrophe manifestierte sich im Schlittschuh vom #69 Christian. Sein rechter Schlittschuh, für die Art Sportgerät mit zehn Jahren Einsatzzeit ein Methusalem, verlor die Nieten an der Sohle. Die Kufe löste sich mitten im Spiel vom Chassis und warf alle Nieten von sich. Ein verzweifelter Versuch, die kleinen Biester mit der Bierflasche oder am Bandenhandlauf wieder in den Schuh zu kloppen blieben erfolglos. Das war zum Ende des ersten Drittels. Puschkin Reds, two defense men down.

Damit war die Lage in der Verteidigung etwas angespannt. Zum Glück und Überraschung aller hatte sich #9 Franze derweilen aber soweit erholt, dass er sich einen erneuten Einsatz zutraute. Auf eigene Verantwortung stieg er Mitte des zweiten Drittels wieder ein machte ein gutes Spiel bis zum Schluss.

Nach der Hälfte des zweiten Drittels wurde bei #45 Klasen ein innerer Konflikt offenbar, den er spontan mit einem Rieder Spieler handfest austrug. Der Spieler der Penguins hatte #45 Klasen per ruppigem Körpereinsatz überhaupt erst darauf gebracht, dass ein Dissens in ihm schlummert, der einer Lösung bedarf. Soweit dies von der Bande aus zu beobachten war, verlief die Konfliktlösung handwerklich einwandfrei 🙂

Nach dem Abpfiff animierte #36 Fabian den Rest der Truppe mit einem „Gebt mir H! Gebt mir ein U!…“ in bester Deggendorfer Fanblock-Manier zur Siegesfeier.

Quelle: www.hockeycorner.deZu guter Letzt wurde Mike einstimmig zum „MBP“ gewählt, zum „Most Beautiful Player“. Wahrscheinlich deswegen, weil seine neue Torwartmaske Premiere feierte. Der Titel gilt auch nur für Mike mit aufgesetzter Maske… 🙂

Fazit: Wir haben keinen Trainer, und wir sind nicht 20 Mann. Bei uns spielt jeder nur, so gut er eben kann. Solange wir gewinnen, schreien wir „Juchee!“, und singen unser Lied, „Humba humba tätarä!“.

Vielen Dank an das Team für diesen Bericht. Es war mir eine Ehre. 🙂

Alle Fotos zum Spiel -> hier in unserem Album.

Match gegen die Penguins Ried

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Innviertler Penguins RiedAm Samstag, den 12.02.2011, spielen wir das dritte Spiel in der NIHL. Diesmal geht's gegen die Penguins Ried. Bully ist um 19:00 Uhr. Treffpunkt spätestens 18:30 Uhr am Stadion in VOF.

Obacht! Es gibt noch Restkarten für die Stehplätze. Schnell bei Fabi oder Mike reservieren 🙂

Ausverkauftes Haus!